Die Familien müssen wieder zurück unter den Schutz des Heiligsten Herz Jesu

Die Familien haben das Heiligste Herz Unseres Herrn aus ihren Häusern und Wohnungen und auch ihren eigenen Herzen verdrängt. Dadurch sind sie schwach geworden und haben große Schwierigkeiten, ein tugendhaftes Leben zu führen und sie verfallen einem sündhaften Leben.

In vielen Fällen bringt dies den Zusammenhalt der Familie in Gefahr oder sie zerbricht, abzulesen an den immer weiter steigenden Scheidungszahlen.

Das Ergebnis ist der moralische und geistige Zerfall der Gesellschaft, die gerade eben aus diesen Familien aufgebaut ist. Das ist der Ursprung der schwerwiegenden Probleme, mit denen wir uns heute auseinandersetzen müssen.

Was ist das Ziel des Apostolates?

Das Ziel des Apostolates ist die Errichtung des sozialen Königreiches des Heiligsten Herzen Jesu.

Was sind die Mittel, dieses Ziel zu erreichen?

Haushalt um Haushalt, Familie um Familie müssen für das Herz Jesu gewonnen werden.

Was sind die wichtigsten Charakteristika dieses Apostolates?

  1. Als authentisches Mittel der Evangelisierung wird die Inthronisation des Herzen Jesu zuerst jede Familie durchdringen vom Geist des Evangeliums, danach die ganze Gesellschaft, die Familie von Familien.
  2. Als Mittel der Pastoral versucht die Inthronisation die Familie, die konstituierende Zelle der Gesellschaft, zu regenerieren.
  3. Als Mittel der Heiligung gibt die Inthronisation dem Heiligsten Herzen einen Ehrenplatz, damit das Zusammenleben mit dem König der Liebe bewusster wird und um die Realisierung Seiner Wünsche sicherzustellen.

Auf die ersten Herz Jesu Bilder, die der große Herz Jesu Apostel P. Mateo Crowley Boevey auf seinem Weg in das Heilige Land verteilte, schrieb er den folgenden Satz:
„Beten wir am Kalvarienberg, daß das Reich des Heiligsten Herzen komme, daß es die Familien, die Gesellschaften, die Völker erobere. Das Herz Jesu verlangt von uns das Apostolat der Liebe Seines Herzens. Wir geben Ihm dazu unser Versprechen an Seiner Wiege und an Seinem Grab. Adveniat Regnum Tuum!

Neues aus dem Blog “Herz Jesu Bulletin”

09.04.2018

Stephanus-Preis für verfolgte Christen an Kardinal Zen aus Hongkong verliehen

(PM Stefanus-Preis für verfolgte Christen) Für seinen Mut und seine Beharrlichkeit im jahrzehntelangen Einsatz für die Freiheitsrechte, insbesondere der Religionsfreiheit, ist am Samstag in Bonn dem früheren Bischof von Hongkong, Kardinal Joseph Zen Ze-kiun, der „Stephanus-Preis für verfolgte Christen“ verliehen worden. Der stellvertretende Generalsekretär der Weltweiten Evangelischen Allianz, mehr...

28.03.2018

Wir unterstützen unsere katholischen verfolgten Glaubensbrüder in China

Eminenz Joseph Kardinal Zen Ze-kiun Hong Kong – VRChina Hochw. Eminenz, Das Institut Plinio Corrêa de Oliveira, eine Bürgervereinigung, die das Werk des angesehenen Professors forsetzt, dessen Namen es trägt, und autonome Schwestervereine in den fünf Kontinenten, widmen sich der Verteidigung der grundlegenden Werte der christlichen Zivilisation. Ihre Direktoren, Mitglieder und mehr...

15.02.2018

Papst im Jahr 1922: Die den Herrn verlassen, sind des Todes

Die Folgen der Gottes- und Christusleugnung im öffentlichen Leben In seiner Amtseintrittsenzyklika Ubi Arcano, vom 23.12.1922, hat Pius XI. auf die Ursachen der die christliche Zivilisation zersetzenden Übel hingewiesen:  Wer kennt nicht das Wort der Schrift: „Die den Herrn verlassen, sind des Todes“, und das ernste Mahnwort Jesu, des Erlösers und Lehrers der Menschheit: „Ohne mich könnt ihr mehr...

13.02.2018

Bischof Andreas Laun: „Man kann eine homosexuelle Verbindung nicht segnen“

Foto: Thaler Tamas - Eigenes Werk, CC-BY-SA 4.0, Wikimedia Commons Auf den Vorschlag von Kardinal Reinhard Marx und Bischof Franz-Josef Bode, Segnungen homosexueller Paare zuzulassen, reagierte Weihbischof Andreas Laun mit deutlichen Worten: „Segen heißt immer, dass etwas gedeihen soll, denn erst wenn Segen auf einer Sache, einem Projekt liegt, wird daraus etwas Gutes werden. Der Segen mehr...

12.02.2018

Papst im Jahr 1925: Die meisten Menschen haben Jesus Christus und sein heiliges Gesetz verbannt

Pius XI. in seinem Rundschreiben Quas primas vom 11.12.1925:  Im ersten Rundschreiben, das Wir nach Antritt des Pontifikates an alle Bischöfe des katholischen Erdkreises gerichtet haben (1), sind Wir den Ursachen jener Missstände nachgegangen, von denen Wir die Menschheit schwer bedrückt und heimgesucht sahen. Wir erinnern Uns, dabei folgende Erkenntnisse klar ausgesprochen zu haben. Jene mehr...

11.02.2018

Chaos in katholischer Kirche Deutschlands beinhaltet weitgehende Implikationen

Deutschland braucht einen neuen hl. Bonifatius Mathias von Gersdorff Lehramtstreue deutsche Katholiken sind schon seit langem Kummer gewohnt. Doch selten kam aus den obersten Stellen, also von den Bischöfen selbst, in geballter Form so viel Respektlosigkeit für Tradition und Lehramt:1. Anfang des Jahres forderte Franz-Josef Bode, Bischof von Osnabrück und stellvertretender Vorsitzender der mehr...

09.02.2018

Der Progressismus will den „moralischen Paradigmenwechsel“

Mathias von Gersdorff Die jüngsten Plädoyers von Kardinal Reinhard Marx und Bischof Franz-Josef Bode zugunsten von Segnungen homosexueller Partnerschaften haben auf der ganzen Welt Erschütterung und Entsetzen ausgelöst. Die Demarche der beiden Deutschen ist allerdings keine isolierte Handlung. Auf breiter Front bläst der Progressismus zu einem Ansturm gegen die traditionelle Lehre der Kirche. mehr...

 

 

Diesen Artikel weiterempfehlen:

Hier können Sie spenden

Die Verbreitung unserer Aktionen hängt ausschließlich von der Unterstützung derer ab, die die Möglichkeit haben, zu spenden. Ihre Spende soll freiwillig und entsprechend Ihrer Möglichkeiten sein. Jeder Betrag hilft uns weiter. Jede Spende für die Verbreitung unserer Herz Jesu Aktionen bedeutet einen persönlichen Beitrag im Apostolat, um die Andacht zum Heiligsten Herzen Jesu zu Tausenden von Menschen zu bringen. Vielen Dank!